StreamCaching | Hamburg

Geocaching für digitale Kunst

blurred edges Festival,
seit Juni 2017, open end.
Kostenfrei.

> Direkt zu den Koordinaten


StreamCaching für blurred edges

Den Satelliten folgen, die Stadt erkunden, Musik finden: StreamCaching ist Geocaching für digitale Kunstwerke. An ausgewählten Orten Hamburgs wurden Musik-Animationen versteckt, die extra für das Projekt in Auftrag gegeben worden sind. Abrufbar sind sie über die kurzen Links, die auf den kleinen StreamCaching-Stickern in der Stadt verteilt sind. Sie können mit dem Smartphone aufgespürt und gestreamt werden.

Die Koordinaten der Streaming-Links sind dabei nicht zufällig gewählt: sie zeichnen auf dem Boden zwei große Umlaufbahnen von Kommunikationssatelliten nach, welche nicht nur unsere modernen Navigationsanwendungen, sondern auch das Streamen von digitalen Inhalten erst möglich machen (> Bodenspuren).

Mit den 10 Punkten für blurred edges ist das StreamCaching Projekt in Hamburg gestartet. Weitere Caches werden folgen. Ziel ist, eine großflächige Installation für digitale Kunst zu schaffen, die die kulturelle Vielfalt der Stadt Hamburg dokumentiert.

Die eigens für StreamCaching geschaffenen Visuals sind Werke von Till Penzek. Die Komposition stammen von (1) Felix Kubin, (2) Manuel Schwiers, (3) Marc Richter, (4) Sergio Vasquez, (5) Gregory Büttner, (6) Gunnar Lettow, (7) Manfred Scharfenstein, (8) Michael Maierhof, (9) Heiner Metzger und (10) Benjamin Scheuer.

Finder des Sirius-Punktes an der Kreuzung der beiden Hauptachsen können ausserdem den nachfolgenden StreamCachern eine eigene Botschaft hinterlassen (> Sirius-Punkt).

Idee & Realisation:
MAUPI ART, Hamburg
NORDEN Theaterproduktion, Hamburg.

> www.norden-theater.de

Open Maps

So funktioniert’s:
• GPS Koordinaten holen (> Koordinaten)
• Orte suchen.
• Schilder mit http-Links finden.
• Ins Handy eingeben.
• Werke sehen & hören, Ort neu erleben.

Und über den direkten > Draht zu Sirius eigene Stücke hinterlassen.

> Handout_StreamCaching_Web

StreamCaching war Opener des blurred edges Festivals (> http://www.blurrededges.de).
Das Projekt wird unterstützt durch den Musikfonds der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg sowie privaten Stiftern. Besonderer Dank geht an Frau Prof. Kurth und Team, Riekje Weber, Stefan Dahmke, Xiao Fu und Maike Tödter. Grafik: Dodo Voelkel. Technik: audioguideMe